M2M Alliance baut Hochschulnetzwerk auf


Der weltweit größte Branchenverband für Machine-to-Machine-Kommunikation, die M2M Alliance, hat mit dem Aufbau eines Hochschulnetzwerks begonnen. Ziel des Netzwerks ist es, die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie zu fördern und dadurch die Weiterentwicklung von M2M-Lösungen weiter voranzutreiben. Sechs Einrichtungen haben sich dem Verband bereits als assoziierte Mitglieder angeschlossen, weitere sollen in Kürze folgen.

M2M Alliance_Jens BoeckerDurch die gezielte Einbindung von Hochschulen und Universitäten, die im M2M-Umfeld forschen und lehren, schlägt die M2M Alliance eine Brücke zwischen Forschung und Industrie. In Zukunft werden sowohl Bachelor- und Master-Arbeiten als auch Studien an Hochschulen aktiv von der M2M Alliance unterstützt. Lehrstühlen und Studenten soll auf diese Weise der Zugang zu M2M-Themen deutlich erleichtert werden.

„Im Austausch mit der M2M Alliance sowie den einzelnen Mitgliedern wie M2M-Lösungsentwicklern, Modulherstellern oder auch Dienstleistern erhalten die Hochschulen so wichtige Impulse für ihre akademische Forschungsarbeit“, erläutert Prof. Dr. Jens Böcker, Vorstandsmitglied der M2M Alliance. „Gleichzeitig profitieren unsere Mitglieder von den Forschungsergebnissen und dem Input der Hochschulen. Es ist also eine klassische Win-win-Situation“, betont Böcker. „Unser Hochschulnetzwerk ist beispielsweise die ideale Basis, um praxisnah Probleme bei der Implementierung von M2M-Lösungen zu identifizieren, zu untersuchen und durch neue Ansätze zu beheben“, nennt der Ansprechpartner für Hochschulen bei der M2M Alliance einen der vielen Vorteile des Netzwerks.


Als assoziierte Mitglieder begleiten und unterstützen die Hochschuleinrichtungen Projekte und Aktivitäten der M2M Alliance – beispielsweise durch konkrete Weiterentwicklungen von Lösungen und Modulen oder auch durch Referenten-Beteiligung am M2M Summit, dem von der M2M Alliance jährlich ausgerichteten Branchentreff.

Zu den Mitglieder des Hochschulnetzwerks gehören derzeit das Steinbeis-Transferzentrum Embedded Design und Networking an der Hochschule Offenburg, die Hochschule Aalen, T-Mobile Chair for Mobile Business & Multilateral Security, der Fachbereich Wirtschaftwissenschaften der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die Fakultät IV der TU Berlin (Electrical Engineering and Computer Science Next Generation Networks) sowie das Fraunhofer Institute for Open Communication Systems – FOKUS.

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