IFA 2013: digitalSTROM zeigt Smart Home


Digitalstrom_Smart Home_iphoneWie die digitale Komplettvernetzung aller elektrischen und elektronischen Geräte in einem Zuhause heute schon funktioniert, zeigt digitalSTROM auf der diesjährigen IFA in Berlin in Halle 11.1., Stand 12. Dabei erfolgt die Vernetzung einfach über die bestehende Stromleitung. Ebenfalls integriert digitalSTROM drahtlose und Breitbandgeräte. In der Wohnwelt von digitalSTROM ergeben sich daraus intelligente und individualisierbare Anwendungen. Dabei möchte das Unternehmen auch auf Fragen eingehen, wie „Was passiert eigentlich, wenn Geräte unterschiedlicher Hersteller in einem Haus nicht nur steuerbar sind, sondern auch untereinander und mit ihrem Nutzer (inter)agieren? Wie zum Beispiel der Kühlschrank, die Kaffeemaschine, die Jalousien, die Boxen, der Fernseher, die Taster und Leuchten?“

Dabei geht digitalSTROM auf folgende Szenarien ein:

digitalSTROM_Iphone Smart HomeLicht, Audio und Video: Im Smart-Home-System von digitalSTROM (inter)agieren alle daran angeschlossenen Geräte. Szenarien sind individuell programmierbar. Startet der Hobbykoch etwa den laut ratternden Mixer in der Küche, stoppt automatisch die Wiedergabe der Spotify-Playlist, damit er auch keinen Lieblingstitel verpasst. Und wenn nach dem Essen im Wohnzimmer bei der Xounts-Anlage der zuvor programmierte Romantik-Modus angewählt wird, startet die individuell zugeordnete Playlist und sanfte Lichtstimmung via Philips Hue.

App-Welt: Über die App „Frühstücken“ werden in der Küche die Kaffeemaschine und das Licht eingeschaltet. Ist der Anwender unterwegs und möchte das passende Leuchtmittel für die Stehlampe im Wohnzimmer kaufen, kann er im Geschäft den Barcode des Leuchtmittels scannen, die App kann auf die Daten der Lampe zu Hause zugreifen und meldet sofort „Passt“ oder „Passt nicht“.

digitalSTROM_Lichtkontrolle Smart HomeHeute schon mit dem Haus gesprochen? Mit den Tastern in der Wohnung und den digitalSTROM-Apps lässt sich das vernetzte Zuhause von daheim und von unterwegs steuern. Für noch mehr Komfort kann der Kunde sein Haus auch über Spracherkennung wie Siri steuern, so wie es heute bereits mit Smartphones möglich ist.


Energieeffizienz von Geräten mit Social-Media-Tools aufdecken. digitalSTROM macht den Energieverbrauch sichtbar und beantwortet die Frage, ob die Angaben von Herstellern zum Energieverbrauch der eigenen Geräte stimmen. Mit digitalSTROM lässt sich der tatsächliche Verbrauch, etwa von einem Kühlschrank, messen und optional twittern. digitalSTROM bietet eine Energievisualisierung für alle angeschlossenen Geräte und schafft damit eine Basis für transparente Verbrauchs- und Verbraucherinformation über Social-Media-Kanäle.

Individuelle Produkte zum Leben erwecken. Ohne kostspielige Speziallösungen oder aufwändige Produktions- und Logistikprozesse können Designer heute Einzelstücke, beispielsweise Leuchten, auf einem 3D-Drucker erstellen, mit einem digitalSTROM-Chip ausstatten und individualisieren. digitalSTROM zeigt auf der IFA auch Wege für neue Dienstleitungen und Services auf, die durch die digitalSTROM-Technologie möglich werden.

„Mit digitalSTROM bekommt das Zuhause eine neue Dimension. Technischer Fortschritt und digitale Vernetzung sind für Menschen im Beruf, beim Autofahren oder im Austausch mit Freunden selbstverständlich geworden. Nur im Haus scheint die Uhr um 30 Jahre zurückgedreht. Wir füllen mit digitalSTROM dieses digitale Vakuum des Wohnens“, so Martin Vesper, CEO digitalSTROM / aizo AG. „Smart Home ist keine Zukunftsmusik mehr. Alles, was wir mit digitalSTROM auf der IFA zeigen, ist heute bereits möglich.“

Eine intelligente Lüsterklemme mit integriertem Chip ist die Basis dieser patentierten Innovation. Sie kann Strom schalten, dimmen, Strom messen, Programme verarbeiten, Daten speichern, kommunizieren und Internetdienste nutzen. Durch die Miniaturisierung eignet sich digitalSTROM sowohl zur Nachrüstung als auch zur Installation in Neubauten und ist jederzeit erweiterbar.

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