D’Ieteren und Continental gründen Joint-Venture

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Virtueller Schlüsseldienst für Mobilitätsanbieter Regensburg/Brüssel, 12. März 2015. Das wachsende Interesse an Alternativen zum klassischen Autobesitz führt zu einem Boom der Car-Sharing-Angebote. Damit diese neue Art der Nutzung von Autos und anderen Fahrzeugen besonders komfortabel und sicher realisiert werden kann, haben das internationale Technologieunternehmen Continental und der belgische Automobil-Service-Spezialist D’leteren ein Joint-Venture zur Entwicklung und Durchführung von verschiedenen Car-Sharing-Diensten gegründet. Das Joint-Venture trägt den Namen OTA keys. Der größte Produktbereich des neuen Unternehmens sind Fahrzeug-Schlüssel, … weiterlesen…

Die Revolution des intelligenten Autos

Von Manfred Kube, Head of M2M Segment Marketing, Gemalto M2M GmbH Die Mobilfunktechnologie ist heute nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken, sodass die Aussicht auf ein vollständig vernetztes Fahrzeug Autofahrer, Mobilfunkbetreiber und Automobilhersteller gleichermaßen begeistert. Allerdings ist der Weg zur mobilen Konnektivität auf der Datenautobahn sehr steinig. Fahrzeuge werden in widrigen Verhältnissen bewegt und Endverbraucher-Technologie ist für extreme Temperaturen, starke Vibrationen sowie Feuchtigkeit nicht ausgelegt. Darüber hinaus muss die Technik des vernetzten Autos zuverlässig über … weiterlesen…

Schweizer Portemonnaie der Zukunft heißt Tapit

Seit 1. Juli 2014 gibt es mit Tapit erstmals eine Smartphone-App auf den Schweizer Markt, die das Bezahlen, Sammeln von Treuepunkten und Öffnen von Türen in einem einzigen, neutralen Ökosystem erlaubt. Tapit ermöglicht zunächst das bargeldlose Bezahlen in Läden in der Schweiz und im Ausland mit Visa-Kredit- und Prepaidkarten, herausgegeben durch Cornèrcard. In Kürze folgen auch Kreditkarten von MasterCard, herausgegeben durch die Aduno Gruppe/Viseca. Tapit ist eine gemeinsame Plattform aller drei Mobilfunkanbieter in der Schweiz: … weiterlesen…

Gemalto zeigt M2M- und NFC-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge auf der Detroit Telematics

Gemalto präsentiert seine M2M-Lösungen für die Automobilindustrie auf der Detroit Telematics 2014. Das Angebot von Gemalto stützt sich auf eine Kombination aus innovativen Technologien und umfasst verschiedene Cinterion-Vernetzungslösungen. Gezeigt werden konkrete Beispiele für Anwendungen in vernetzten Fahrzeugen: so ermöglichen leistungsstarke Mobilfunkverbindungen verbesserte GPS- und eCall-Funktionen und tragen damit zur Verkehrssicherheit bei. Auch Near Field Communication (NFC) spielt eine wichtige Rolle: So lassen sich Autos mit der Technologie kontaktlos Entriegeln und Starten. Um diese Funktion sicher … weiterlesen…

eco-Report: Biometrischer Fingerabdruck löst PIN bis 2020 an Bankautomaten ab

Die gute alte PIN zum Geldabheben am Bankautomaten hat ausgedient. Experten gehen davon aus, dass sie bis zum Jahr 2020 von biometrischen Scans wie Fingerabdruck, Iris- oder Gesichtserkennung abgelöst wird. Dies geht aus dem aktuellen „Trendreport 2020“ des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. hervor. Demnach geht die Hälfte der befragten 100 IT-Experten (49 Prozent) davon aus, dass die Ablösung der PIN bis 2020 erfolgen wird. Weitere 38 Prozent sind der Ansicht, dass … weiterlesen…

Rohde & Schwarz wird Mitglied bei M2M Alliance

Der Messtechnikexperte für drahtlose Technologien Rohde & Schwarz verstärkt mit seinem Beitritt zum Branchenverband sein Engagement im Bereich Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) und dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Jörg Köpp, Market Segment Leader M2M/NFC bei Rohde & Schwarz, sagt: „Die fortschreitende Vernetzung von Mensch und Maschinen sowie Maschinen untereinander verändert derzeit unser gesamtes Lebensumfeld. Schon bald werden mit M2M-Anwendungen möglich sein, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Für unsere Wireless-Testlösungen ergeben sich dadurch … weiterlesen…

Ultra Low Cost: Funkkommunikationsschnittstelle zu Smartphones

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Von Bernd Hantsche, Manager Wireless Competence Center, Rutronik  NFC ist eine von mehreren Funkschnittstellen in modernen Smartphones. Sie lässt sich für Eingabe- und Ausgabezwecke, zur lokalen Datenübertragung oder auch als Internetgateway für Geräte aller Art nutzen. Hierfür bedarf es lediglich wenige Cent Investition. Zudem können so bis zu 100mW Energie übertragen werden, so dass einige Geräte gänzlich ohne eigene Stromversorgung auskommen können. Wer bisher aus Kostengründen WiFi und Bluetooth gescheut hat, bietet NFC nun eine … weiterlesen…

TomTom BRIDGE: B2B-Gerät vereint Navigation mit Business-Applikationen

Mit TomTom Bridge möchte TomTom die nahtlose Integration von Apps in die Technologie von TomTom ermöglichen. So sollen jetzt Firmen eigene, auf der Navigationstechnologie von TomTom basierende, Apps entwickeln und diese unterwegs mit nur einem einzigen Gerät nutzen. Unternehmen mit Fuhrpark können so intelligenter arbeiten und unterwegs schneller reagieren. Die TomTom Entwicklerplattform ermöglicht es, eigene Apps einfach um die TomTom Navigationstechnologie zu erweitern. TomTom Bridge wurde für den täglichen Einsatz unterwegs entwickelt. Es hat ein … weiterlesen…

M2M rückt immer näher an den Anwender heran oder wie das Internet der Dinge unseren Alltag verbessert

Von Daryl Miller, Vice President of Engineering, Lantronix Maschinen reden zu Maschinen, unsere Uhr mit dem Computer oder der Kühlschrank mit dem Smartphone. Sind wir auf dem Weg in ein unpersönliches Maschinenzeitalter? Tatsächlich ist „Machine-to-Machine-Kommunikation“ (M2M) kein Science Fiction, sondern Realität. Ebenso wie die sogenannten „intelligenten Gegenstände“, die unseren Alltag erleichtern sollen und unter dem Schlagwort Internet der Dinge oder meist auf Englisch Internet of Things (IoT) zusammengefasst werden. Doch der Mensch bleibt dabei keineswegs … weiterlesen…

Internet of things: Short-range low power wireless devices and M2M

By Rolf Nilsson, CEO, connectBlue AB Short range wireless technologies will play an important role in M2M solutions where small devices (such as various sensors) are connected to services on a wide-area Internet network. Today, the devices used in the “last 100 meters” are typically not connected. The wide-area network is to a larger extent connected e.g. through smartphones, home routers (e.g. ADSL routers) and GSM/3G/4G Routers. Requirements on “Last 100 Meters” technology An architecture … weiterlesen…